Mütterpflegerin: Unterstützung im Wochenbett und darüber hinaus
Mütterpflegerin Lili Göncz: Was macht eine Mütterpflegerin?
Die Zeit rund um die Geburt ist eine sehr besondere und gleichzeitig empfindliche Phase. Eine Mütterpflegerin in diesen geschützten Raum einzuladen, bedeutet, eine fremde Person sehr nah an sich und die eigene Familie heranzulassen. Deshalb ist es völlig in Ordnung, sich Zeit zu nehmen und so lange zu suchen, bis es sich wirklich gut anfühlt. Neben der ganz praktischen Frage, ob eine Mütterpflegerin überhaupt Kapazitäten hat, gibt es einige Punkte, die bei der Auswahl helfen können:
Organisation & Kosten
Wie viel übernimmt die Krankenkasse? Was muss beantragt werden?
Qualifikation
Verbände wie der MDEV verpflichten Mütterpflegerinnen zu regelmäßigen Weiterbildungen. Ihre Mitglieder besuchen Erste-Hilfe-Kurse und benötigen ein geprüftes Führungszeugnis.
Persönlicher Eindruck
Können beide Seiten sich die Zusammenarbeit vorstellen?
Einsatzzeitraum
Wann kann die Mütterpflegerin arbeiten? Hat sie zu den Zeiten Kapazitäten, wenn du sie brauchst?
Erwartungen klären
Was genau wird gebraucht? Je klarer das im Vorfeld geregelt ist, desto zielführender wird die Zusammenarbeit.
Alltag und Ernährung
Unterschiedliche Gewohnheiten können im Alltag spürbar werden. Wichtige Familien-Standards zur Ernährung usw. sollten vorab geklärt werden.
Sprache und kulturelle Unterschiede
Unterschiedliche Gewohnheiten können im Alltag spürbar werden. Wichtige Familien-Standards zur Ernährung usw. sollten vorab geklärt werden.
Lili Göncz, Mütterpflegerin: mothertrees.de
